Dienstag, 18. November 2008

Geburtstag:

Liebste Referent S.,
ich wünsche der wahrscheinlich allerbesten und aller selbstkritischsten und deswegen allernervösesten und dennoch wahrscheinlich allerbesten Referent der Welt- schnauf- den allerschönsten Geburtstag mit viel Ablenkung und Spaß in all dem tristen Schulgrau. Außerdem wünsche ich Dir natürlich das allerschönste oder beste oder erfahrungsreichste Jahr. Genieße die Zeit, Dich selbst und das Leben- und denke Dir immer: wahrscheinlich bekommen wir alle eine Planstelle- die warten nur auf uns! In diesem Sinne drück ich Dich ganz feste zum Feste. Das Geschenk bekommst Du geschickt!
Deine RC.
Ach: PS:
Ich fordere alle, die diesen Blog lesen dazu auf, Referent S. Liebste Geburtstagsgrüße zu senden!

Samstag, 15. November 2008

Warum man Fremdwörter kennen sollte....

Bei meiner Stundenvorbereitung bin ich auf lustige Dinge gestoßen:

1.Andy Brehme: Die Brasilianer sind ja auch alle technisch serviert.
2.Andi Möller: Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
3.Andi Möller: Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.
4.Bruno Labbadia: Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.
5.Fritz Walter jun.: Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio.
Ich meinte: ein Quartett.
6.Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
7.Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
8.Karl-Heinz Rummenigge: Das war nicht ganz unrisikovoll.
9.Lothar Matthäus: Wir sind eine gut intrigierte Truppe. I hope, we have a little bit lucky.
10.Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
11.Thomas Häßler: Ich bin körperlich und physisch topfit.
12.Pierre Littbarski: In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni..., ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!
13.Olaf Thon: Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert!
14. Michael Lusch: Ich kann mich an kein Spiel erinnern, bei dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.

Mittwoch, 12. November 2008

Ein Gedicht. Hat heute die Schüler sehr beeindruckt:

W.H. Auden:
Stopt all die Uhren
Stopt all die Uhren, schneidet die Telefonleitungen durch.
Verhindert, dass der Hund bellt und mit einem saftigen Knochen spielt.
Bringt die Klaviere zum Schweigen, schlagt das Schlagzeug ein.

Bringt den Sarg, lasst all die Trauernden kommen.
Lasst Flugzeuge kreisen und die Botschaft in den Himmel schreiben:
ER IST TOT.

Schnallt den weißen Tauben schwarze Trauerkrägen um den Hals.
Lasst den Verkehrspolizisten schwarze Handschuhe tragen.

Er war mein Nord, mein Süd, mein Ost und West,
meine Arbeitswoche und meine Sonntagsruhe,
meine Uhr, mein Mitternacht,
mein Reden, mein Lied;

Ich dachte, diese Liebe würde ewig sein.

Die Sterne waren nicht gnädig: nehmt sie alle weg.
Packt den Mond und die Sonne und schafft sie fort.
Entfernt den Ozean und schwemmt den Wald weg.
Nichts wird je wieder gut!

Eine gute Stunde eines Mitreferents

Referent C.

Dienstag, 4. November 2008

Samstag, 1. November 2008

Widerstand

Hey,
ich frage mich gerade: Männer mögen doch normalerweise alles was dick ist. Dicke Autos, dicke männliche Bierbäuche, dicke Locken auf dem eigenen Kopf, dick auftragen, Moby Dick, Dickerchen als Kosename, dicke Lügen, dicke Gehälter, dicke Phalli (ist das die Mehrzahl von Phallus?) und richtig fett fremdgehen - nur eines nicht, dicke Frauen und Frauen mit dicken Gehältern .... Was sagt euch das? Sollten wir uns da nicht alle widersetzen?
Fragt Refernt C.

I`m alive

Ich habe lange nichts geschrieben, deshalb heute mal ein kleines Lebenszeichen von MIR. Leider wieder nur ganz kurz, weil ich heute offiziell meine ersten Schulferien antrete. Ich fahre ein paar Tage zu meinen Eltern, bin aber bald wieder hier. Mir gehts so la la, dieses Ref stresst mich schon sehr. Ich sag nur: Psychostress!!! Lehrprobe hier, Lehrprobe da, Lehrprobe überall!! Und wieder mal lernen wir nicht fürs Leben, sondern für irgendwelche Noten... Wo bleibt der Spaß? Der hat sich hinter der Lehrprobe versteckt. :-))
Bis bald, Referent S.