So, nun auch mal wieder ein kleiner Beitrag von mir. Ich schäme mich, dass der letzte schon so lange her ist, doch irgendwie lässt die Lust am Schreiben nach, wenn man ein Jahr lang so gut wie nichts anderes tut. Letztlich ist es schade, dass der große und prägende Mittelteil fast gar nicht dokumentiert wurde, aber trotz aller Aufregungen vollziehen sich die Veränderungen schleichend und irgendwann hält man die Geschehnisse für gar nicht mehr so erwähnenswert. Routine? Nun gut, das wäre vielleicht zu weit gegriffen... Sagen wir, Gewöhnung! Es sind noch drei Wochen, dann ist das erste Jahr vorüber. Wer hätte das gedacht? Wie immer, wenn viel zu tun ist, vergeht die Zeit rasend schnell. Und was haben wir gelernt?? So schlimm ist es doch alles gar nicht und wenn doch mal, überlebt man es auch irgendwie. Gott sei Dank kann ich jetzt sagen: ja, ich habe für mich den richtigen Beruf und die richtigen Fächer gewählt! Es macht Spaß! Gott sei Dank! Beispiele im Umfeld beweisen, dass es auch anders laufen kann. Darum schätze ich mich glücklich und harre der Dinge, die da kommen! Der guten und der schlechten. Machs gut, erstes Jahr! Es ist auch nicht schlecht, dass du zu Ende bist!!
Referent S.
Sonntag, 12. Juli 2009
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